Picture 1As US and European housing markets slow, investors are looking further afield. The Middle East’s housing markets have been rapidly opening – and both opportunities and dangers await property investors, according to a report released today by the Global Property Guide. Buy-to-let investors, particularly, should consider the Middle East.

Dubai, the richest and most progressive emirate of the United Arab Emirates (UAE), started it all. In 2002, Dubai announced that foreigners of any nationality would be able to own freehold residential titles, instead of the originally-proposed leasehold titles. Soon other countries in the Persian Gulf followed suit, including Bahrain, Qatar and Oman. Some investors still shy away because of the perceived political and security risks. However, good rewards await those willing to do their homework and explore the market.
Since the Gulf’s ‘for foreigners’ market is still at its infancy, most properties sold to foreigners are off-plan. This has advantages and disadvantages. One advantage is that the buyer saves on the real estate agent’s fee and legal fees, and the developer takes care of the property transfer procedure. In most cases, the developer also takes care of all maintenance and utilities like water, telephone and electricity connection.

The Middle East has low prices

Because of their early stage of economic development, many Middle Eastern markets’ property is still undervalued, leaving room for capital growth. … more about this »


Ab Dezember 2007 ist die ChanceBroker GmbH, bisher Betreiber der internationalen elektronischen Immobilienhandelsplattform für institutionelle Investoren “real-estate-trading.com”, auch im Privatkundengeschäft tätig.

Unter der Vertriebsmarke “Schweizer Grundkapital” ermöglicht sie nun auch Privatpersonen, mit wenig (in einigen Fällen sogar komplett ohne) Eigenkapital, in vermietetes Wohneigentum zu investieren. Dabei konzentriert sich die Schweizer Grundkapital auf die Vermittlung von vermieteten Eigentumswohnung an Beamte, Selbständige und Angestellte mit mittlerem Einkommen und guter Bonität. … more about this »


Der heute zum ersten Mal publizierte IAZI Mietpreisindex basiert auf über 300’000 effektiven Mietverträgen und bildet die vierteljährliche Mietpreisentwicklung von Wohnungen seit 1990 ab. Der Index beschreibt die schweizerische zeitliche Entwicklung aller Netto-Mietzinsen, die bei Neuvermietung, Mieterwechsel oder durch Investitionen, Hypothekarsatzanpassungen oder Inflation verursacht wurden.

IAZI Mietpreisbindung

Ergebnisse

Zum ersten Mal wurden effektive Mietverträge systematisch analysiert und die qualitätsbereinigte Netto- und Brutto – Mietzinsentwicklung als Index dargestellt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der BFS Mietindex kein zuverlässiger Indikator für die Entwicklung von Bestandesmieten bei institutionellen Investoren ist.

Die Daten zu den Mietzinsen stammen aus dem Immobilienbestand von schweizerischen institutionellen Anlegern. Die Datengrundlage darf als sehr homogen bezeichnet werden. Wie aus der Analyse auch ersichtlich wird, werden Hypothekarzinsanpassungen durch diese Eigentümer ziemlich systematisch auf die Mieten überwälzt, ob steigend oder fallend.

Mit diesen neuen Ergebnissen müssen einige Annahmen bezüglich der Berücksichtigung der Mietpreisentwicklung, unter anderem in der Bestimmung des Landesindexes der Konsumentenpreise, überprüft werden. Da die Schweiz mehrheitlich ein Land von Mietern ist, treffen diese Erkenntnisse einen grossen Teil der Bevölkerung.
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